Windenfliegen
Warum Winde, wenn die Berge doch so nah sind...
- Schlepp ist für den Piloten sicherer als alpines Fliegen
- Schlepp ist umweltschonend
- Schlepp ist leichter zu erlernen als hochalpines Fliegen
- Schlepp ist die effizientere Schulungsmethode
Es gibt allerdings auch einige Nachteile:
Da wären die Anschaffungs- und Unterhaltkosten der Winde, das teure Schleppgelände und die Zusammenstellung der nötigen Mannschaft.
Wir in Greiling fliegen mittlerweile schon seit vielen Jahren, bilden aus, machen gemeinsame Ausflüge und bei diversen Festen kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. In unseren Reihen sind Welt-, Europa- und sonstige Meister und es gibt immer wieder etwas her, bei schwachthermischen Tagen ihren Flugkünsten zuzuschauen.
Das Windenschleppen wird zwangsläufig einen Aufschwung erhalten, durch Überfüllung der Fluggelände, durch Durchführung von Wettbewerben und auch der Verkürzung bzw. Komprimierung der Ausbildung.
Wir stehen in den Startlöchern!
Schleppbetrieb in Greiling:
Aufstellen der Winde, Überprüfung der Technik, Ausziehen der Seile und schon kann`s losgehen. Startreihenfolge wird durch das Ablegen der Helme signalisiert und dann wären da noch der Windenbär, der Startheinz und Hein der Seilerückholer.
Das Fliegen endet bei Sonnenuntergang
und nach dem Bezahlen der Schlepps und dem Aufräumen der Hardware steht ein Umtrunk in unserer Propellerbar nichts mehr im Wege...
Gültig ab 06. Apri 2011:
Schlepp für Mitglieder: Euro 4,--
Schlepp für Nichtmitglieder: Tagesmitgliedschaft Euro 5,-- Schlepp Euro 5,--
Tandem Mitglied: Euro 7,--
Tandem Nichtmitglied: Tagesmitgliedschaft Euro 5,-- Schlepp Euro 7,--
Aktualisiert (Dienstag, den 19. April 2011 um 17:33 Uhr)
